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Militärsimulation Gefechtsvorschriften - Druckversion

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Militärsimulation Gefechtsvorschriften - Sam - 25.03.2018

Dies sind unsere Clanvorschriften für Militärsimulationen in Arma. Uns beitreten kannst du über folgenden Link:
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Rekruten und Mannesvorschriften


Jedes Mitglied des Spezialkommandos, sei es als Rekrut, Offizier oder Kommandant hat sich verbindlich an die Rekruten und Mannesvorschriften zu halten.
Jedwede Zuwiderhandlung wird mit Sanktionen oder dem dauerhaften Ausschluss aus den Militäraktionen bestraft.


Vorschriften für den Dienst

  1. Jeder Mann verpflichtet sich mit seinem Dienst zum Schützen des Vaterlandes (Clans).
  2. Bei Ankündigung einer Mission ist jeder Mann verpflichtet, sich umgehend beim zuständigen vorgesetzten zu melden um die Teilnahme zu bestätigen oder annihilieren.
  3. Die Rangordnung ist einzuhalten.
  4. Taktische sowie Sprechfunk Fortbildungen sind zu belegen, spätestens wenn diese von einem vorgesetzten gefordert werden.


Vorschriften in Kriegssituationen

§1 Funkrichtlinien
(1) Der Truppführer ist der einzige, der mit der Einsatzleitung kommuniziert.
(1.1) Der Truppführer ist zudem der Kommunikator zwischen den anderen Trupps.
(2) Jegliche unwichtigen Gespräche sind zu unterlassen.
(3) Punkt 1 tritt außer Kraft, wenn der Truppführer nicht mehr fähig ist, den Funk zu bedienen.
(3.1) Sollte Punkt 3 eintreten, wird der Trupp einen neuen Sprechfunkführer ernennen und dieser wird sich bei der Einsatzleitung melden und dies kundtun.


§2 Bedienen von motorisierten (Land-/Wasser-) Fahrzeugen

§2.1 Bewaffnete Fahrzeuge
(1) Das Fahren von motorisierten Fahrzeugen unterliegt dem Maschinist, der sich um Betankung, Bewaffnung und Reparatur kümmert.
(2) Das Kommandieren von bewaffneten Fahrzeugen unterliegt dem Truppführer.
(3) Das Bedienen von Bewaffnung an Fahrzeugen unterliegt einem eingewiesenen Soldat
(4) Zum Bedienen bewaffneter Fahrzeuge sind 3 Soldaten zwingend notwendig.
(4.1) Punkte 1 bis 3 sind dann zwingend auszuführen.
(4.2) Punkt (4) und Punkt (4.1) ist zu vernachlässigen, wenn das Fahrzeug einzig zu Transportzwecken genutzt wird.

§2.2 Unbewaffnete Fahrzeuge
(1) Das Fahren von motorisierten Fahrzeugen unterliegt dem Maschinist, der sich um Betankung und Reparatur kümmert.
(2) Der Transport von Zivileinheiten setzt voraus, dass keine Gefahr besteht.
(3) Punkt 2 tritt außer Kraft, wenn:
(3.1) Die Zivileinheit durch einen schnellen Transport geringerer Gefahr ausgesetzt ist, als durch ausharren am geschützten Ort, oder:
(3.2) Der Ziviltransport von einem Bewaffneten Fahrzeug begleitet wird.
(4) Truppentransporte fallen nicht unter Punkt 3 und sind jederzeit möglich.


$3 Bedienen von Helikoptern

§3.1 Unbewaffnete Truppentransporter
(1) Der Helikopter ist stets von 2 Piloten zu bedienen.
(2) Die Systeme sind stets vom nicht aktiv fliegenden Piloten im Auge zu behalten.
(3) Der Ziviltransport darf nur unter den in §2.2 Absatz 2 und Absatz 3 aufgeführten Punkten geschehen.
(4) Truppentransporte fallen nicht unter Punkt 3 und sind jederzeit möglich.

§3.2 Bewaffnete Kampfhelikopter
(1) Der Helikopter ist stets von 2 Piloten zu bedienen.
(2) Die Systeme sind stets vom nicht aktiv fliegenden Piloten im Auge zu behalten.
(3) Externe Bewaffnung, die nicht von einem Piloten zu steuern ist, ist nur von einem Ausgebildeten Spezialisten zu steuern.
(3) In Krisensituationen ist einer (oder beide im Fall der AH-99) der Piloten befugt eine Interne oder Externe Bewaffnung zu übernehmen.
(4) Punkt 1 und 2 entfallen, sofern der Helikopter über Waffen verfügt, die von den Piloten zu bedienen sind.
(4.1) Punkt 4 gilt nur solang, wie eine sichere Steuerung der Waffen möglich ist.
(5) Truppentransporte sind verboten.
(6) Punkt 5 entfällt, sobald der Helikopter eine leichte Bewaffnung (max 12,7mm).
(6.1) Ebenso entfällt Punkt 5, wenn der Helikopter eine Gefahr nach §2.2 Absatz 2 und Absatz 3 darstellt.


§4 Bedienen von Flugzeugen oder
Senkrechtstarten mit Gleitflugfunktion
(1) Der Pilot hat sich selbst um Bewaffnung, Betankung und Reparatur zu kümmern.
(1.1) Sollten zwei Piloten das Flugzeug steuern, werden diese Aktionen aufgeteilt.
(2) Jegliches scharf machen ohne Befehl der Einsatzleitung ist verboten.
(3) Das Starten ohne Starterlaubnis ist verboten.
(4) Jeglicher Angriff auf Bodentruppen ist ohne Befehl verboten.
(4.1) Bombenwurf ist nur per exakter Markierung auf dem GPS oder per Laser erlaubt.
(4.2) Kanonenfeuer und Raketen sind auch mit Lagebeschreibung erlaubt.
(5) Punkt 2 entfällt, sofern feindliche Luftfahrzeuge eine Gefahr darstellen. Der Abschuss dieser ist jederzeit ohne Nachfrage erlaubt.
(5.1) Dieses Vorgehen ist zu melden.
(5.2) Gefahr besteht, wenn:
(5.2.1) Das Luftfahrzeug das Feuer eröffnet, oder:
(5.2.2) Das Luftfahrzeug droht auf Zivile Objekte zuzusteuern
(5.3) Gefahr besteht in keinem Fall, wenn:
(5.3.1) Das Luftfahrzeug unbewaffnet ist, oder
(5.3.2) Eine Funkverbindung hergestellt werden konnte, die eine humane Kommunikation zulässt.

§5 Humane Kriegsführung
(1) Es ist verboten Hochexplosive Entfernungswaffen über 40mm gegen Infanterie zu nutzen.
(2) Das Überfahren von Personen, sei es bewaffnet, oder unbewaffnet ist verboten.
(3) Es ist verboten dauerhafte, nicht selbstentschärfende Minen im Einsatzgebiet zu nutzen.
(4) Das stehlen feindlicher Fahrzeuge ist aus folgenden Gründen untersagt:
(4.1) Gefahr eines Peilsenders, oder:
(4.2) Das Fahrzeug könnte vermint sein.
(5) Punkt 1 tritt außer Kraft, wenn:
(5.1) Einfache Infanterie direkt neben stark bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen fahrlässig Schaden erleiden könnte, oder:
(5.2) Die mangelnde Lokalisation es nicht zulässt, dass einfache Infanterie geschützt werden kann.
(6) Punkt 4 tritt außer Kraft, wenn:
(6.1) Das Fahrzeug als Sicher identifiziert wurde, UND:
(6.2) Die Übernahme des Fahrzeuges genehmigt wurde.
(6.3) Eine Fahrzeugübernahme ohne Genehmigung verläuft auf eigene Gefahr und wird bestraft.


§6 Eigenschutz
(1) Der Eigenschutz ist oberstes Gebot.
(1.1) Alleiniges Vorgehen ist streng untersagt.
(2) Jeder Trupp ist verpflichtet einen eigenen Sanitäter zu befehligen.
(2.2) Der Eigenschutz des Sanitäters steht über dem Schutz eines Kameraden.
(2.3) Der Sanitäter darf nur in gesichertem Gebiet mit Medizinischen Maßnahmen beginnen.
(3) Der Trupp sollte sich in Kampfsituationen nicht mehr als 20 Meter voneinander entfernen.
(4) Bei einem Rückzugsbefehl ist das Vorgehen nur durch bereits gesichertes Gebiet erlaubt.
(4.1) Jegliche Einsatzfahrzeuge sind nach Möglichkeit einzusammeln.


§7 Truppgröße und Bemannung

§7.1 Sturmtrupps und Fahrzeugbesatzungen
(1) Ein Sturmtrupp besteht immer aus mindestens 3 Mann. Darunter:
(1.1) Truppführer, beziehungsweise Kommandant (Panzerbesatzung),
(1.2) Sanitäter, beziehungsweise Schütze (Panzerbesatzung), und:
(1.3) Einfacher Schütze, beziehungsweise Maschinist (Panzerbesatzung).
(2) Weitere Mannstärken sind Variabel.
(3) Sofern der Trupp Teil einer Fahrzeugbesatzung ist, gelten die unter §2 aufgeführten Regelungen.

§7.2 Scharfschützen und Aufklärer
(1) Ein Aufklärertrupp besteht aus maximal 2 Mann.
(2) Aufklärer geben stets Informationen an die anderen Trupps weiter.
(3) Punkt 1 tritt außer Kraft, wenn die Einsatzleitung dies vorsieht.

§7.3 Helikoptertrupps
(1) Ein Helikoptertrupp besteht immer aus mindestens 2 Mann. Darunter:
(1.1) Truppführer, beziehungsweise Pilot, der hauptsächlich fliegt, und:
(1.2) Maschinist, der sich um das Fahrzeug und die Systeme kümmert.
(2) Weitere Mannstärken sind Fahrzeugabhängig.
(3) Es gelten stets die unter §3 aufgeführten Bestimmungen.

§7.4 Flugzeugtrupps
(1) Ein Flugzeugtrupp besteht immer aus mindestens 2 Mann. Darunter:
(1.1) Truppführer, beziehungsweise Pilot, der in der Flugstaffel das Kommando übernimmt, und:
(1.2) Sanitäter, beziehungsweise Pilot, der sich an die Formation zu halten hat.
(1.3) Sollte das Fahrzeug ein Senkrechtstarter sein, ist bei §7.3 Punkt 1 weiterzulesen.
(2) Die Piloten haben sich um ihre Bewaffnung und Reparatur selbst zu kümmern.
(3) Es gelten stets die unter §4 aufgeführten Bestimmungen.


§8 Einzelrollen, deren Bestimmungen, Bewaffnung und Kleidervorschrift

In Bearbeitung durch die Einsatzleitung!





Diese Gesetze gelten derzeit temporär ab dem 25.03.2018 bis zum 28.03.2018
Bitte beachten Sie, dass die Kriegsgesetze unvollständig sind und geändert/ergänzt werden.


Mit freundlichen Grüßen
Einsatzleitung